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Der Übergang vom Komponenten- zum Systemlieferant charakterisiert auch den Übergang vom Produktions- zum Dienstleistungs-Unternehmen. Die Zukunftssicherheit eines Unternehmens wird von seiner Engineering-Qualität und von seiner Akzeptanz durch die Finanzdienstleister geprägt. Die Engineering-Qualität der Anbieter im Projekt- bzw. Systemgeschäft so zu stärken, dass die Zukunftssicherheit des Leistungsangebots im Wettbewerb und mit seiner Kredit- bzw. Venture Capital-Würdigkeit Bestand hat - das ist die Aufgabe der GMB Consulting+Management GmbH.

 

Großunternehmen, z.B. der Automobilindustrie, und Bauherrn in der Immobilienwirtschaft, ist eins gemeinsam:

Sie verlagern das Teilleistungsrisiko zunehmend auf Generalunternehmer, Partner zur Bereitstellung und zur Aufrechterhaltung einer kompletten Funktion:

 

  • Der Projektentwickler bzw. der Bauherr schätzt zunehmend den Partner, der ihm im Anschluss an seine Vorstellung, ein Areal in einer vorgegebenen Lage für ausgesuchte Kundengruppen zu bebauen, aus einer Hand die Finanzierung bietet, konstruiert, baut und das Objekt anschließend möglichst auch noch betreibt. Den Bau erwartet er am Liebsten zum Pauschal- bzw. zum Garantierten Maximalpreis.
  • Die Automobilindustrie beispielsweise wünscht immer weniger Komponenten-Lieferanten als direkte Ansprechpartner, also den Lieferanten einer Kurbelwellenschleifmaschine, sondern zunehmend Systemlieferanten, die eine komplette Motorlinie zum Festpreis liefern.
  • Die Bewertung der Kredit- bzw. Venture Capital-Fähigkeit eines Projekts, einer Unternehmung oder eines Unternehmens setzt viel Spartenwissen und –Erfahrung voraus. Guido del Mestre, der Geschäftsführer der GMB, ist  Dipl.-Ing. und Rating Analyst (Univ. Augsburg). GMB ist Bindeglied zwischen dem Unternehmen, das Zukunftsinvestitionen tätigen muss, und den Finanzdienstleistern.

 

 

Der Strukturwandel zwingt die Projekt- und Systemlieferanten zu einer engeren Verzahnung der gesamten Wertschöpfungskette eines Produkts und damit zu einem Supply Chain Management zwischen dem Generalunternehmer und seinen Zulieferern. Die Teilleistung des Unternehmens wird nicht mehr als Einzelbeitrag gesehen. Vielmehr wird Wertschöpfung als „Mannschaftsspiel“, als Querschnittsfunktion verstanden. Was zählt, ist die Effizienz des Gesamtsystems anhand der Kriterien Zeit, Kosten, Qualität.

 

GMB Konvoi-Management nimmt die Wertschöpfungskette auf und setzt Supply Chain Management mit ihren Kernelementen Planverfügbarkeit, Materialverfügbarkeit und Arbeitsgruppenverfügbarkeit als Führungsfunktion und Managementkonzept für die Immobilien- und Bauwirtschaft  und für den Maschinenbau um.

 

Die Montage in der Auftragsfertigung des Maschinenbaus und des Baus lässt damit die bisher praktizierte Werkstattfertigung hinter sich. Die Zukunft gehört jetzt der industriellen vor-Ort-Fertigung.

 

 
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